Öko? Logisch !
Umweltbewusstsein stand bei der DTL schon von Anfang an im Fokus. Jetzt haben wir es sogar schriftlich: Die DTL ist nach ISO-Norm 14001 zertifiziert (Umweltmanagement). Die Bemühung zur Zertifizierung basierte bei der DTL auf einem lange gewachsenen Engagement und vielen vorangegangenen Anstrengungen im Umweltbereich.
Folienrecycling
Bereits seit 1996 betrieb die DTL in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Osnabrück und der Bundesstiftung Umwelt ein Pilotprojekt zum Recycling von Transportfolien. Dieses Verfahren ermöglicht es, alle gemischten Folien aus dem Textilversand direkt wieder zu einer neuen Folie zu verarbeiten. Heute sind die zu verarbeitenden Mengen so angestiegen, dass das Folienrecycling durch einen selbstständigen Partner erledigt wird. Hierdurch wird die Umwelt jährlich um ca. 48.000 cbm Folie entlastet.
Bügelrecycling
Die DTL bietet ihren Kunden das Kleiderbügelrecycling bereits seit Jahren an. Bei der Anlieferung neuer Ware werden gebrauchte Kleiderbügel zurückgenommen und der Wiederverwertung zugeführt. Pro Jahr sind das ca. 3 bis 3,5 Mio. Kleiderbügel. Dadurch werden Rohstoffe in Höhe von ca. 120 bis 140 Tonnen pro Jahr eingespart. Steigerungen in diesem Bereich sind geplant und werden zukünftig vorangetrieben. Außerdem wird ein Konzept entwickelt, welches auch die neuen CCG Bügel einschließt.
Digitaler Ablieferscan
Im Verlauf des Jahres 2005 wurde der sogenannte Digitale Ablieferscan erfolgreich eingeführt.
Dieses digitale Verfahren macht Rollkarten auf Papier, Ablage-Ordner und ganze Schranksysteme für deren Aufbewahrung, Drucker und die benötigte Tinte überflüssig. Und, was am wichtigsten ist: der Kunde kann sich die Quittung seiner Sendung im Internet selbst ansehen. Das bedeutet: Zukünftig wird es keine Kopien oder Ablieferbelege per Fax mehr geben müssen. So kombiniert der digitale Ablieferscan Umweltschutz sowohl mit stärkerer Kundenorientierung wie mit Kosteneinsparungen.
Solarenergie
Als Speditions- und Transportunternehmen benötigen wir große Mengen von natürlichen Ressourcen (Diesel, Öl, Strom, Gas, Wasser) zur Durchführung unserer Dienstleistung. Aus diesem Grund sind wir besonders verpflichtet, mit diesen Ressourcen und der daraus folgenden Emission sparsam umzugehen und in allen Bereichen des Unternehmens dem entsprechende Zeichen zu setzen. Zur Zeit wird in unserem Depot in Osnabrück eine Solaranlage betrieben.
Nutzung von Regenwasser
Unser Depot in Osnabrück nutzt für die sanitären Anlagen das Regenwasser.
Zentraldisposition
Seit Juli 1998 werden sämtliche Fernverkehre durch eine zentrale Disposition gesteuert. Dadurch wird die Umwelt erheblich entlastet, da unpaarige eigene Verkehre durch Rückladungen von externen Kunden soweit wie möglich vermieden werden. LKW-Bewegungen sowie Leerfahrten/Leerkilometer werden hierdurch verringert.
Bahnverladung
Die DTL nutzt für den Fernverkehr zwischen den Betrieben die Bahnverladung, soweit dies wirtschaftlich ist und den Qualitätsansprüchen hinsichtlich der Einhaltung von Terminen entspricht. Unser zentralisiertes Fernverkehrssystem und die bahnfähigen Wechselkofferbrücken machen die Bahnverladung zu einem Bestandteil der DTL und schonen die Umwelt.
Neue Speditionssoftware
Eine völlig neue Speditionssoftware wurde in Eigenarbeit entwickelt und programmiert. Dadurch werden die internen Arbeitsabläufe erheblich verbessert und vereinfacht. Über Erfassung, Abrechnung, Scannung ist nun genau das vorhanden, was man sich von einer modernen Software wünscht. Ein solches „proaktives“ System ist in der Lage, Fehlmengen, Beschädigungen o.ä. an die Verantwortlichen zu melden und kurzfristige Gegenmaßnahmen zu ermöglichen. Die komplette Software wurde im Laufe des Jahres 2001 überall eingeführt.
Auch hier wurde der Umweltgedanke berücksichtigt. Informationen werden per DFÜ und nicht mehr per Fax an die Verantwortlichen gegeben, der Austausch von Daten erheblich erweitert und damit Papier/Drucker/Toner usw. gespart.
